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Herzlich willkommen im Regionalpark

Barnimer Feldmark

 

Unsere Vereinsaktivitäten 2026

Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. engagiert sich nachhaltig für den Erhalt der „Faulen Wiesen bei Bernau“

Erfolgreiches Regionalparkfest mit besonderem Blick auf deutsch-polnische Partnerschaft  

Ausschreibung: Öffentliche Infoschränke in der Barnimer Feldmark

30 Jahre Regionalpark Barnimer Feldmark e. V.: Erfolgsgeschichte und Zukunftsperspektiven

Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. regt mit Fachvortrag zur naturnahen Gartengestaltung an

Feierliche Einweihung des Fünf-Kirchen-Wegs in Ahrensfelde

Landschaftstag feiert 30 Jahre Regionalpark Barnimer Feldmark – Wilfried Gehrke wird „Feldmärker des Jahres“


Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. zieht durchweg positive Bilanz zur Grünen Woche 2026 

Regionalparkverein und Docemus Campus Blumberg – Gemeinsam für die Talente von morgen
 


Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. engagiert sich nachhaltig für den Erhalt der „Faulen Wiesen bei Bernau“ 


Der Regionalparkverein pflegt seit mehreren Jahren einen Teilbereich der Feuchtwiesen im Naturschutzgebiet „Faule Wiesen bei Bernau“ im Ortsteil Schönow. Das rund 37 Hektar große Gebiet, das sich auf dem Territorium von Schönow und Zepernick erstreckt, steht seit dem 3. April 2000 unter Schutz und ist ein wichtiger Bestandteil des länderübergreifenden Biotopverbundsystems.


Heike Niemeyer, Mitarbeiterin des Regionalparkvereins, betont: „Das Naturschutzgebiet ‚Faule Wiesen bei Bernau‘ ist ein wertvoller Bestandteil des Berliner Randgebiets. Unsere Aufgabe ist es, naturnahe Landschaftsbestandteile zu erhalten und die natürliche Wasserspeicherfähigkeit zu verbessern. Besonders wichtig sind die kleinteiligen Feuchtwiesen mit ihren Kleingewässern, die zahlreichen bedrohten Tier- und Pflanzenarten, wie Amphibien, Vögeln und Orchideen, einen geschützten Lebensraum bieten.“


Da die kleinen, zersplitterten Wiesenflächen für eine konventionelle landwirtschaftliche Nutzung meist ungeeignet sind, hat der Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. Fördermittel akquiriert, um die Pflege der Flächen zu sichern. Unterstützt durch die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Barnim, wird in diesem Jahr die Wiesenpflege erneut durchgeführt. Dabei erfolgt eine zweimalige Mahd, um nährstoffärmere und blütenreichere Wiesen zu fördern.


Die Pflege wird von einem Bio-Landwirtschaftsbetrieb aus der Region übernommen, der das gemähte Gras als Heu oder Silage für seine hofeigenen Tiere nutzt und so regionale Kreisläufe stärkt. Auf einer kleineren Fläche wird zudem der invasive Riesenknöterich zurückgedrängt – diese Maßnahme übernimmt ein regionales Grünpflegeunternehmen.


Das Pflegemanagement sowie die fachliche Dokumentation der Entwicklung übernimmt der Regionalparkverein. Informationstafeln vor Ort informieren Besucher über das Naturschutzgebiet. Anwohner und Gäste sind eingeladen, die Natur zu genießen, sollten jedoch auf den Wegen bleiben und Hunde an der Leine führen, um die empfindlichen Lebensräume zu schützen.
Gemeinsam mit dem Landkreis Barnim und weiteren Akteuren vor Ort trägt der Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. so zum Erhalt dieser wertvollen Landschaft, der Freiräume und der Artenvielfalt bei.

Text: Sabine Büttner, Heike Niemeyer
 

01_Heuernte_durch_Landwirtschaftsbetrieb02_Bachnelkenwurz_auf_Feuchtwiese03_Wiesenmahd_im_NaturschutzgebietFotos: Heike Niemeyer


Erfolgreiches Regionalparkfest mit besonderem Blick auf deutsch-polnische Partnerschaft  


Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. und die Freiwillige Feuerwehr Blumberg sorgen für Feierlaune im Lenné-Park 

Am Samstag, den 4. Juli 2026, fand im Lenné-Park Blumberg das 26. Regionalparkfest statt. Von 11:00 Uhr bis Mitternacht genossen zahlreiche Besucher einen abwechslungsreichen Regionalpark-Markt mit handwerklichen, kulinarischen und kreativen Angeboten lokaler Akteure. Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm reichte von Eröffnungsreden und Salutschüssen des Schützenvereins Ahrensfelde über das traditionelle Kartoffel-Wettschälen bis hin zu musikalischen und tänzerischen Darbietungen. Bürgermeister Wilfried Gehrke würdigte zu Beginn die bedeutende Arbeit des Regionalparkvereins für die Region: „Der Verein hat die Landschaft unserer Gemeinde maßgeblich mitgestaltet – von der Parkpflege bis zur Sanierung der Friedhofsmauern und vieles mehr. Er ist ein wichtiger Motor für viele Projekte, die von den Menschen für die Menschen umgesetzt werden.“ Holger Lampe vom Landkreis Barnim lobte die Entwicklung des Regionalparkfests: „Aus einer kleinen Veranstaltung ist ein bedeutendes überregionales Event geworden. Unser Dank gilt allen Organisatoren und ehrenamtlichen Helfern.“ Blumbergs Ortsvorsteher Jörg Dreger hob die positive Entwicklung der grünen Infrastruktur hervor: „Seit den Nachwendejahren haben wir das Kleinod vor unserer Haustür zu einem einladenden Tor zum Barnim erhalten und gestaltet.“

Kulturelle Höhepunkte und internationale Partnerschaften
Beim traditionellen Kartoffel-Wettschälen des Regionalparkvereins traten prominente Gäste gegeneinander an. Sieger war, wer als erster fünf Kartoffeln vollständig schälte. Am schnellsten waren Elżbieta Retyk von der Gemeindeverwaltung Ustronie Morskie und Bürgermeister Wilfried Gehrke. Beide zeigten danach beim Tanz als Kartoffelkönigspaar ihr Können. Musikalisch und tänzerisch begeisterten auch lokale Akteure wie der Chor Blumberg, die Docemus-Campus-Schulband „Verstärkerproblem“, die Breakdance-Gruppe „Eastside Fun Crew“ und das Tanzensemble „Magic Dancer“. Ein besonderer Höhepunkt waren die Auftritte der zehnköpfigen Tanzgruppe „Senioritas“ aus der polnischen Partnergemeinde Ustronie Morskie. Im Rahmen des INTERREG-Programms „Zusammenhalt und Freundschaft“ repräsentierten sie die enge Verbindung zwischen den Gemeinden, die an diesem Wochenende auch 30 Jahre Partnerschaft mit Werneuchen-Hirschfelde und 28 Jahre Zusammenarbeit mit dem Regionalparkverein feierten.
Am Abend trafen sich Vertreter des Vereins und der polnischen Partnergemeinde zum gemeinsamen Festessen im Gemeindesaal Blumberg. Dort hielten Burkhard Horn, ehemaliger Bürgermeister von Werneuchen, und Lothar Ast, Vorstand des Regionalparkvereins und ehemaliger Ortsvorsteher von Hirschfelde, Vorträge über drei Jahrzehnte deutsch-polnische Partnerschaft. Es wurde eine Präsentation und Bilddokumentation über die vergangenen Jahre bis in die Gegenwart gezeigt.
Torsten Jeran, Vorsitzender des Regionalparkvereins, betonte die Bedeutung der langjährigen Partnerschaft: „Wir freuen uns sehr, dass die Vertreter unserer Partnergemeinde heute hier sind. Seit 1998 verbindet uns eine enge Zusammenarbeit, die viele erfolgreiche Projekte hervorgebracht hat und auch in Zukunft fortgesetzt wird.“


Stimmungsvoller Ausklang und Dank an Unterstützer
Die Veranstaltung war geprägt von gleich zwei wichtigen Jubiläen: Der Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. feierte sein 30-jähriges Bestehen, und die Freiwillige Feuerwehr Blumberg konnte auf 125 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken. Ein abwechslungsreiches Abendprogramm boten die DJs von Lars’s DJ-Service, Sunshine Musik und die Liveband „Bogtrotter“. Zwei spektakuläre Lasershows bildeten den krönenden Abschluss des Festes. Die Veranstaltung wurde vom Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. und der Freiwilligen Feuerwehr Blumberg organisiert und durchgeführt sowie von zahlreichen Partnern wie dem Landkreis Barnim, den Gemeinden Ahrensfelde und Werneuchen, der Sparkasse Barnim und der Euroregion Pomerania unterstützt. 
„Das 26. Regionalparkfest im Lenné-Park Blumberg ist weit mehr als ein Tag voller Kultur, Freundschaft und Feierlaune“, erklärt Torsten Jeran, Vorsitzender des Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. „Es spiegelt die erfolgreiche Arbeit und das nachhaltige Engagement unseres Vereins in den vergangenen 30 Jahren wider. Die Jubiläumsfeier hat eindrucksvoll gezeigt, wie bedeutend regionale Zusammenarbeit und grenzüberschreitende Partnerschaften für die Entwicklung und den Erhalt unserer einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft sind – ein solides Fundament für eine nachhaltige Zukunft in der Barnimer Feldmark.“

Text: Sabine Büttner

01_Regionalparkfest_Sieger_des_Kartoffel-Wettschälens02_Regionalparkfest_Auftritt_der_polnischen_Gäste03_Regionalparkfest_Spiel_und_Spaß_beim_Fest04_Regionalparkfest_Kindertanzshow_sorgt_für_beste_Stimmung05_Regionalparkfest_Spektakuläre_Lasershow_am_Abend06_Logo_30_Jahre_RegionalparkvereinLogo_INTERREG_FörderungFotos: Andrea Bock


Ausschreibung: Öffentliche Infoschränke in der Barnimer Feldmark
  

Der Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. plant die Errichtung von drei öffentlichen Infoschränken an den Standorten Bahnhof Blumberg (Ahrensfelde), Bahnhof Werneuchen und Gutshof Börnicke (Bernau). Die vandalismussicheren Schränke aus Stahl und Polycarbonat (Makrolon) bieten Naherholungssuchenden und der ländlichen Bevölkerung einen barrierefreien Zugang zu aktuellen Informationsmaterialien über Freizeit-, Natur- und Kulturangebote in der Region.


Die Ausschreibung umfasst die Herstellung, Lieferung, fachgerechte Montage sowie die Errichtung der Fundamente für die drei Schränke. Die Schränke sind wetterfest, UV-beständig und mit Türen ausgestattet, um die Materialien vor Witterung zu schützen.

Interessierte Unternehmen sind eingeladen, die vollständige Leistungsbeschreibung herunterzuladen und ihre Angebote bis spätestens zum 02.07.2026 per E-Mail an einzureichen. Die Teilnahme setzt die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien voraus, die in der Leistungsbeschreibung detailliert aufgeführt sind.

Leistungsbeschreibung herunterladen

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Text: Sabine Büttner

 Inhalt Infoschränke Foto:  Sabine Büttner


30 Jahre Regionalpark Barnimer Feldmark e. V.: Erfolgsgeschichte und Zukunftsperspektiven
  

Jubiläumsveranstaltungen stärken Gemeinschaftsgefühl und fördern regionale Identität

In diesem Jahr feiert der Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. sein 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass fallen alle Veranstaltungen des Regionalparks diesmal noch feierlicher und größer aus als gewohnt. Der Verein nutzt diese Events, um nicht nur auf drei Jahrzehnte erfolgreicher Arbeit zurückzuschauen, sondern auch den Blick nach vorn zu richten.
Seit 1996 ist er Teil des Dachverbands der sechs Regionalparks in Berlin und Brandenburg. Nunmehr drei Jahrzehnte lang engagiert der Verein sich schon als regionales Kommunikationsforum für die nachhaltige Entwicklung des nordöstlichen Berliner Stadt-Umland-Bereichs. Mit Unterstützung von Kommunen, Bezirken und Landkreisen initiiert und begleitet er vielfältige Projekte zur Dorfentwicklung, zum Naturschutz, zur Landschaftspflege und Förderung der regionalen Identität. Ehrenamtlicher Vorsitzender ist seit der Gründung Torsten Jeran, der seit 1990 im Barnim tätig ist und den Verein bis heute maßgeblich prägt.


Der „Regionalpark Barnimer Feldmark e. V.“ steht beispielhaft dafür, wie Zusammenarbeit und langjähriges Engagement Natur, Kultur und ländliche Entwicklung miteinander verbinden können. Mit seinem vielfältigen Veranstaltungsprogramm, zahlreichen Projekten und Angeboten lädt der Verein alle Bürgerinnen und Bürger ein, die Schönheit und Vielfalt der Barnimer Feldmark zu entdecken, zu erleben und aktiv mitzugestalten – und sein Jubiläum gebührend mitzufeiern.

 

Rückblick auf gelungene Veranstaltungen
Den Auftakt bildete der 29. Landschaftstag am 28. März 2026 in den „Gärten der Welt“ in Berlin-Marzahn. Unter dem Motto „Drei Jahrzehnte für Kultur, Gemeinschaft und Freiraumentwicklung in der Barnimer Feldmark“ bot der Tag spannende Vorträge zur Regionalentwicklung, einen Rückblick auf die Vereinsgeschichte sowie einen Ausblick auf zukünftige Projekte. Am Nachmittag rundete eine geführte Exkursion durch die blühenden Themengärten den Tag ab.
Im April folgten zwei feierliche Baumpflanzaktionen zum deutschlandweiten „Tag des Baumes“ am 24. und 25. April 2026 in Bernau und Ahrensfelde. Im Schlosspark Börnicke wurde die Zitterpappel als Baum des Jahres gepflanzt, während in Ahrensfelde fünf Stieleichen gesetzt wurden. Diese Veranstaltungen unterstreichen die Bedeutung von Bäumen für Klima, Biodiversität und Lebensqualität in der Region.
Gleich darauf am 26. April 2026 fand die beliebte Feldmärkertour im Rahmen des 20. Sattelfests der S5 Region statt. Die zum Teil neu eröffneten Radwege führten die Teilnehmer durch die Barnimer Feldmark bis zum Ziel im Sport- und Erholungspark Strausberg, wo ein buntes Bühnenprogramm und kulinarische Angebote warteten.

 

Ausblick auf weitere Jubiläumsveranstaltungen
Am Samstag, den 4. Juli 2026, findet das 26. Regionalparkfest im Lenné Park Blumberg statt. Das Fest steht ganz im Zeichen des 30-jährigen Jubiläums des Regionalparkvereins sowie des 125-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Blumberg. Von 11:00 bis Mitternacht präsentieren zahlreiche lokale Akteure ihre handwerklichen, kulinarischen und kreativen Angebote auf dem großen Regionalpark-Markt. Das Bühnenprogramm bietet Highlights wie das beliebte Kartoffel-Wettschälen, Tanzensembles der „Magic Dancer“, die Kindershow „Ich und Herr Meyer“, bekannt aus Radio Teddy, die Docemus-Schulband „Verstärkerproblem“ sowie Auftritte der Eastside Funcrew und der polnischen Partnergemeinde aus Ustronie Morskie. Das Partnerschaftstreffen wird im Rahmen des INTERREG-Programms unter dem Motto „Zusammenhalt und Freundschaft“ stattfinden.

An gleicher Stelle im Blumberger Lenné Park lädt der Regionalparkverein am Samstag, den 19. September 2026 zum 29. Regionalparklauf durch die Barnimer Feldmark ein. Für alle Altersklassen gibt es Strecken zwischen 1,5 km und 13,2 km, inklusive Nordic-Walking. Die Veranstaltung findet zeitgleich in Kooperation mit „Ahrensfelde in Bewegung“ und dem Campustag der Docemus Privatschule Blumberg statt. Für Verpflegung ist bestens gesorgt, und nach dem Lauf erhalten die Teilnehmer traditionell einen „Appel und 'n Ei“. Die besten Läuferinnen und Läufer werden mit Pokalen, Medaillen und Urkunden geehrt. Auch polnische Gäste aus der Partnergemeinde Kolberg werden wieder erwartet.

 

Stärkung des Gemeinschaftsgefühls im ländlichen Raum
„Die Jubiläumsveranstaltungen des Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. sind weit mehr als reine Festlichkeiten“, erklärt Torsten Jeran, Vorsitzender des Vereins. „Sie sind Ausdruck unseres langjährigen Engagements für den Erhalt und die Entwicklung der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft der Region. Mit vielfältigen Angeboten für alle Altersgruppen stärken wir das Gemeinschaftsgefühl, fördern die regionale Identität und laden alle ein, die Barnimer Feldmark aktiv zu entdecken und mitzugestalten. So verbinden wir Tradition und Zukunft, Natur und Kultur – und setzen ein deutliches Zeichen für nachhaltige Entwicklung und lebendige Nachbarschaft in unserer Region.“

Text: Sabine Büttner

01_30_Jahre_RPBF_Team_des_Regionalparkvereins_beim_29.Landschaftstag02_30_Jahre_RPBF_Tag_des_Baumes_in_Bernau03_30_Jahre_RPBF_Traditionelles_Kartoffel-Wettschälen04_30_Jahre_RPBF_Regionalparklauf_im_Lenne-Park_Blumberg05_Logo_30_Jahre_RegionalparkvereinFotos v. o. n. u. : Martin Büttner, Andrea Bock, Jenny Albrecht, Sabine Büttner


Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. regt mit Fachvortrag zur naturnahen Gartengestaltung an
  

Insektenfreundlichkeit und Lebensräume in der Barnimer Feldmark selbst gestalten

Im Rahmen der Initiative „Ahrensfelde summt“ fand am 16. Mai 2026 im Ortsteilzentrum Eiche eine informative Veranstaltung zum Thema „Naturnahes Gärtnern im Frühjahr“ statt. Organisiert vom Kulturverein Eiche und unterstützt vom Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. als Kooperationspartner der Initiative, nahmen rund 20 interessierte Personen teil.
Heike Niemeyer, Mitarbeiterin des Regionalparkvereins, gab eine fundierte Einführung in die naturnahe Gartengestaltung mit dem Fokus auf Pflanzenvielfalt, Insektenfreundlichkeit und Naturschutz. Außerdem stellte sie die Auswahl geeigneter Pflanzen für sonnige, halbschattige und schattige Standorte vor, um eine optimale Gestaltung von Sonnen- und Schattengärten zu ermöglichen.


Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Gestaltung von Nutz- und Ziergärten. Hierbei wurden verschiedene Pflanzenarten wie Gemüse, Obst, Kräuter, Stauden, einjährige Blumen und Sträucher vorgestellt und auf den unterschiedlichen Nährstoffbedarf der Pflanzen sowie die Bedeutung des Fruchtwechsels als Maßnahme zur Erhaltung der Bodengesundheit und zur natürlichen Pflanzenschutzstrategie verwiesen.
 

Natürlicher Pflanzenschutz und Mischkulturen im Fokus
Praxisnah zeigte die Expertin des Regionalparkvereins, wie Pflanzenschutz mit natürlichen Gegenspielern wie Vögeln, Raubmilben und Schlupfwespen funktioniert. Außerdem gab sie Einblicke in Methoden zur Pflanzenstärkung, etwa durch den Einsatz von Pflanzenjauche und Gesteinsmehl. Beispiele erfolgreicher Mischkulturen, etwa Möhre mit Zwiebeln oder Tomate mit Basilikum, rundeten diesen Teil ab.


Ein wesentlicher Abschnitt des Vortrags widmete sich der Insektenfreundlichkeit und dem Naturschutz im Garten. Dabei wurde gezeigt, warum der Staudenrückschnitt erst im Frühjahr erfolgen sollte, nämlich um die Larvenstadien der Insekten zu schützen. Die Bedeutung von Pflanzen mit ungefüllten Blüten für nektar- und pollenliebende Insekten hob Heike Niemeyer besonders hervor. Zudem stellte sie spezielle Pflanzen vor, die für Wildbienen und Schmetterlinge besonders wichtig sind, wie Wollziest, Brennnessel und verschiedene Doldenblütler. Das Belassen von „wilden Ecken“ im Garten als wertvoller Lebensraum für Tiere legte sie den Teilnehmern ebenfalls ans Herz.
Abschließend wurde erläutert, wie Totholzhaufen, Reisighecken, Steinhaufen und Sandarien als Rückzugsorte dienen können und Igelquartiere, Vogel- und Insektentränken sowie der Bau von Insektenhotels und Nistkästen geschaffen werden können. Das Anlegen von Gartenteichen als Feuchtbiotop zur Erhöhung der Biodiversität stellte einen weiteren wichtigen Punkt dar.


Die sehr interessierten Gäste nutzten die Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu stellen und sich aktiv an der anschließenden offenen Gesprächsrunde zu beteiligen. Die vielen eindrucksvollen Fotos, die die vielfältige Insektenwelt und Beispiele naturnaher Gartengestaltung untermalten den gelungenen Vortrag.
 

Regionaler Naturschutz durch nachhaltige Gartengestaltung
Das naturnahe Gärtnern gewinnt in der Barnimer Feldmark zunehmend an Bedeutung und trägt maßgeblich zur Förderung der Artenvielfalt und zum Schutz unserer heimischen Insekten- und Tierwelt bei. Die Veranstaltung in Eiche hat eindrucksvoll gezeigt, wie durch bewusste Pflanzenauswahl, nachhaltige Pflege und den Erhalt von Lebensräumen im eigenen Garten ein wertvoller Beitrag zum regionalen Naturschutz geleistet werden kann. Mit dem Engagement von Initiativen wie „Ahrensfelde summt“ und dem Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. wird die Bedeutung naturnaher Gärten als grüne Oasen für Mensch und Natur in der Region weiter gestärkt und sichtbar gemacht.

Text: Sabine Büttner

01_Naturnahes_Gärtnern_Heike_Niemeyer_vom_Regionalparkverein02_Naturnahes_Gärtnern_Präsentation_zum_naturnahen_Garten03_Naturnahes_Gärtnern_Fachvortrag_im_Ortsteilzentrum_Eiche04_Naturnahes_Gärtnern_Ambiente_zur_Diskussionsrunde Fotos: Jenny Albrecht


Feierliche Einweihung des 
Fünf-Kirchen-Wegs in Ahrensfelde
  

Fahrradbegeisterte auf historischer Entdeckungsreise durch die Barnimer Feldmark 
Am Samstag, den 2. Mai 2026, wurde der neue Fünf-Kirchen-Weg feierlich eingeweiht. Die rund 23 Kilometer lange Radtour führte zu den historischen Dorfkirchen der Ortsteile Lindenberg, Ahrensfelde, Eiche, Mehrow und Blumberg und bot eine spannende Reise durch die Geschichte dieser bedeutenden Bauwerke.

Die Veranstaltung begann an der Dorfkirche in Lindenberg, wo sich die Teilnehmer mit ihren Fahrrädern trafen, startklar für die bevorstehende Tour. Nach einer Begrüßung unter anderem durch den Ahrensfelder Bürgermeister Wilfried Gehrke, dem Ortsbeiratsvorsitzenden Lindenbergs Jürgen Heinicke, dem Regionalparkvorsitzenden Torsten Jeran und Pfarrer Ralf Wenzel sowie den Tourenführern Manfred Geske und Uwe Geiling vom Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. wurde die Informationstafel vor der Kirche feierlich enthüllt und der Rad- und Wanderweg eingeweiht. Anschließend berichtete der Pfarrer anschaulich über die Geschichte der Kirche. Die Dorfkirche Lindenberg, erbaut im letzten Drittel des 13. Jahrhunderts, beeindruckt mit ihrem spätromanischen Feldsteinbau, dem kunstvollen Netzgewölbe und historischen Ausstattungsstücken wie hölzernen Schnitzfiguren und mittelalterlichen Bronzeglocken.
 

Die erste Etappe führte die Gruppe zur Dorfkirche Ahrensfelde. Dort wurden die Teilnehmer von Peter Freudenberg begrüßt, der sie auf der weiteren Tour inhaltlich begleitete. Auch hier wurde die Informationstafel enthüllt, und es gab einen Einblick in die Geschichte der Kirche. Die Dorfkirche Ahrensfelde, erstmals 1375 erwähnt, wurde nach schweren Schäden im Dreißigjährigen Krieg 1768 neu aufgebaut. Besonders sehenswert sind das Altarbild aus dem 16. Jahrhundert und die Orgel von Walcker aus dem Jahr 1965. Nach einer kurzen Pause im Kirchgarten mit Getränken, Kaffee und Kuchen setzte die Gruppe ihre Fahrt fort.
Die nächste Station war die Dorfkirche in Eiche. Die Saalkirche aus dem 13. Jahrhundert besticht durch ihr dreijochiges Birnstabrippengewölbe aus dem 16. Jahrhundert und die denkmalgeschützten Sitzbänke. Im Inneren finden sich kunstvolle Details wie ein hölzernes Kreuz und eine Grabtafel des Freiherrn von der Schulenburg. Die Kirche wurde in den letzten Jahren umfassend saniert.

Nach einer kurzen Strecke erreichten die Teilnehmer die Dorfkirche Mehrow, die im 14. Jahrhundert erstmals erwähnt wurde. Die Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und renoviert, unter anderem nach einem Brand im 18. Jahrhundert. Die schlichte Ausstattung mit einem Altartisch aus Stahl und Holz und einer Orgel aus dem Jahr 1965 prägt das Innere. 
Die letzte Station war die Dorfkirche Blumberg, deren Bau 1237 begann. Der imposante Feldsteinbau mit seinem Westturm und langrechteckigen Chor beherbergt kunstvolle Konsolsteine und bedeutende Epitaphen aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Die moderne Orgel von Alexander Schuke Potsdam aus dem Jahr 1963 rundet die Ausstattung ab. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, die Kirche frei zu erkunden, bevor die jüngsten Teilnehmer, darunter Hannah Kaiser, Schülerpraktikantin des Regionalparkvereins, die letzte Informationstafel enthüllten und somit alle fünf Tafeln offiziell eingeweiht wurden.
Nach der abwechslungsreichen Tour kehrte die Gruppe gemeinsam zurück nach Lindenberg, wo die letzten Kilometer der Rundstrecke absolviert wurden. Hier erhielten alle das Fünf-Kirchen-Diplom für das erfolgreiche Absolvieren der Rundstrecke. Die Veranstaltung bot den Teilnehmern nicht nur sportliche Betätigung, sondern auch einen tiefen Einblick in die Geschichte und Kultur der Region.
 

Der Fünf-Kirchen-Weg wurde in Zusammenarbeit mit dem Verein Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. und weiteren Partnern ins Leben gerufen, um die Geschichte und landschaftliche Schönheit der fünf Ahrensfelder Ortsteile erlebbar zu machen. Die Route verläuft überwiegend abseits von Straßen über befestigte Wege sowie Feld- und Waldwege und ist sowohl für Wanderer als auch für Radfahrer bestens geeignet. Entlang der Strecke laden Informationstafeln zu vertiefenden Einblicken in die Baugeschichte und Ausstattung der Kirchen ein. In den Jahren nach der Wende wurden an allen Dorfkirchen umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt. Unter Trägerschaft des Regionalparks Barnimer Feldmark e. V. wurden zudem Friedhofsmauern, Tore und Nebengebäude restauriert. 
Die Veranstaltung wurde Uwe Sempert und seinen Vereinsmitgliedern von der Siedlergemeinschaft Neu-Lindenberg 1929 e. V. initiiert und mit freundlicher Unterstützung des Regionalparks Barnimer Feldmark e. V. organisiert. Hierfür sei allen herzlich gedankt.

Text: Sabine Büttner, Hannah Kaiser 

01_Fünf-Kirchen-Weg_Einweihung_Fünf_Kirchen_Weg02_Fünf-Kirchen-Weg_Vortrag_über_Kirche_Lindenberg03_Fünf-Kirchen-Weg_Teilnehmer_der_Fahrradtour04_Fünf-Kirchen-Weg_Lindenberger_mit_Bildern_der_Ahrensfelder_Freizeitmaler05_Fünf-Kirchen-Weg_Kirche_Hannah_Kaiser_und_Siglinde_Stöllger_vom_Regionalparkverein06_Fünf-Kirchen-Weg_Infotafeln_vor_den_KirchenFotos: Hannah Kaiser

 


Landschaftstag feiert 30 Jahre Regionalpark Barnimer Feldmark – Wilfried Gehrke wird „Feldmärker des Jahres“  


Am Samstag, den 28. März 2026, fand im Besucherzentrum der Marzahner „Gärten der Welt“ der 29. Landschaftstag des Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. statt. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen des 30-jährigen Jubiläums des Regionalparks und zog zahlreiche Teilnehmer aus der Region und darüber hinaus an.


Unter dem Motto „Drei Jahrzehnte für Kultur, Gemeinschaft und Freiraumentwicklung in der Barnimer Feldmark“ bot der Landschaftstag eine vielfältige und inspirierende Plattform, um die Geschichte des Vereins zu reflektieren und gemeinsam einen Ausblick auf zukünftige Herausforderungen und Projekte zu geben.


Ein besonderer Höhepunkt war die Würdigung von Wilfried Gehrke, Bürgermeister von Ahrensfelde, als „Feldmärker des Jahres“. Seine Verdienste für den Regionalparkverein sind vielfältig: Wilfried Gehrke hat zahlreiche Projekte mit dem Regionalpark begleitet und unterstützt, darunter die Sanierung der Kirchhofmauer in Lindenberg (1996), das 3-Tafelsystem im Regionalpark (2008 gemeinsam mit Werneuchen und Bernau), das Radwegekonzept und -bau, das Projekt „Ahrensfelde Summt“, den Lenne-Park Blumberg (2014 Pomerania, LEADER 2017), Entwicklungskonzepte für den Regionalpark (2007 und 2020), Regionalparkfeste in Blumberg und Lindenberg, den Tag des Baumes, die Fünf-Kirchen-Weg für Wanderer und Radler sowie die Ausschilderung des Wuhlewanderwegs. Sein Engagement hat den Regionalpark maßgeblich geprägt und weiterentwickelt.


Die offizielle Eröffnung dieses besonderen Tages übernahmen Torsten Jeran, Vorsitzender des Regionalparks, Beate Profé, Abteilungsleiterin Stadt- und Freiraumplanung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Holger Lampe vom Dezernat für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Bauwesen sowie Conrad F. Masius vom Bezirksamt Lichtenberg von Berlin. In ihren Grußworten hoben sie die Bedeutung des Regionalparks für die nachhaltige Entwicklung der Region hervor.


Im weiteren Verlauf präsentierten Experten und Verantwortliche spannende Vorträge: Holger Lampe gab Einblicke in die Regionalentwicklung des Landkreises Barnim, während Torsten Jeran und Heike Niemeyer die beeindruckende 30-jährige Geschichte des Regionalparks vorstellten. Dr. Andreas Prüfer beleuchtete die Rolle der Berliner Bezirke und Regionalparks, Sibylle Lösch informierte über den Radring „Rund um Berlin“ und länderübergreifende Kompensationsmaßnahmen. Den Abschluss bildete Daniel Johnson vom Econics Institute mit einem Ausblick auf die Urbane Biosphärenregion Berlin-Barnim.


Für das leibliche Wohl sorgte ein musikalisch begleitetes Mittagessen mit Jazzmusik von Tino Derado am Piano. Der international renommierte Musiker begeisterte die Gäste mit seinem virtuosen Spiel und trug zu einer entspannten und genussvollen Atmosphäre bei.
Am Nachmittag lud eine geführte Exkursion „Kleine Weltreise“ durch die Gärten der Welt ein. Die Teilnehmer konnten die Themengärten entdecken und erfuhren viel über deren kulturelle Hintergründe und die Entwicklung des Parks. 
Der 29. Landschaftstag war ein voller Erfolg und bot den Teilnehmern zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch, zur Vernetzung und zur Inspiration. 

 

Der Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. bedankt sich bei allen Gästen, Referenten und Helfern für ihr Engagement und freut sich auf weitere gemeinsame Projekte für eine nachhaltige und lebenswerte Region.

Text: Sabine Büttner 

Alle Präsentationen der Referentinnen und Referenten können unter folgenden Links heruntergeladen werden:

01. Präsentation Regionalpark Barnimer Feldmark e. V., Torsten Jeran, Heike Niemeyer


02. Präsentation Dachverband der Regionalparks, Sibylle Lösch


03. Urbanes Biosphärenreservat Berlin-Barnim, Prof. Dr. Daniel Johnson 




 

01_Landschaftstag_Ehrung_von_Wilfried_Gehrke02_Landschaftstag_Begrüßungsrede_von_Bezirksbürgermeisterin_Nadja_Zivkovic03_Landschaftstag_Prof._Daniel_Johnson_zur_Urbanen_Biosphärenregion04_Landschaftstag_Führung_Gärten_der_Welt05_Landschaftstag_29._Landschaftstag_in_den_Gärten_der_Welt06_Landschaftstag_Referenten_und_Regionalparkteam_beim_29._Landschaftstag  Fotos: Martin Büttner


Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. zieht durchweg positive Bilanz zur Grünen Woche 2026 


Der Verein Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. war am 24. Januar 2026 erfolgreich auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vertreten. Am Stand vom „Barnimer Land“ in der Brandenburg-Halle präsentierte der Verein, der in diesem Jahr auf 30 Jahre Bestehen zurückblickt, seine vielfältigen Projekte sowie sein Engagement für eine nachhaltige Entwicklung im ländlichen Raum einem breiten Publikum.


Der Vorsitzende Torsten Jeran sprach um 12 Uhr auf der Bühne des RBB über die Arbeit seines Vereins und betonte dabei: „Unser Ziel ist es, die Lebensqualität in der Region zwischen Berlin und Brandenburg nachhaltig zu verbessern und dabei Tradition, Kultur und Umwelt in Einklang zu bringen.“ Die Besucher zeigten in vielen persönlichen Gesprächen mit dem Team des Vereins großes Interesse, besonders an Hofläden und lokalen Sehenswürdigkeiten, die der Verein in der Region fördert.
Link zum Video...


Gemeinsam mit der Wirtschafts- und Tourismusentwicklungsgesellschaft Barnim GmbH (WITO) organisierte der Regionalparkverein zudem den Auftritt der Schulband „Verstärkerproblem“ des Docemus Campus Blumberg auf der Bühne des RBB, der das Programm der Grünen Woche bereicherte.
Die Internationale Grüne Woche 2026 feierte in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum und präsentierte sich größer, bunter und internationaler denn je. Über 1.500 Aussteller aus aller Welt zeigten ihre Produkte und Innovationen auf der Messe Berlin, die vom 16. bis 25. Januar stattfand. Die Jubiläumssonderschau und zahlreiche neue Highlights boten den Besuchern ein vielfältiges Erlebnis rund um Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau.


Der Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. bedankt sich herzlich bei der WITO für die Organisation vor Ort sowie bei der Gemeinde Ahrensfelde und den Städten Werneuchen und Bernau für die Unterstützung mit Standausstattung und Werbeartikeln.

Text: Sabine Büttner 

01_Grüne_Woche_Torsten_Jeran_im_RBB_Interview02_Grüne_Woche_Team_des_Regionalparkvereins03_Grüne_Woche_Auftritt_der_Schulband_vom_Docemus_Campus04_Grüne_Woche_RBB_Bühne_Brandenburg-Halle05_Grüne_Woche_Torsten_Jeran_mit_Lothar_Ast Fotos: Sabine Büttner, Martin Büttner


Regionalparkverein und Docemus Campus Blumberg – Gemeinsam für die Talente von morgen


Der Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. hat seine Kooperation mit dem Docemus Campus Blumberg im vergangenen Jahr intensiv wieder aufgenommen und beim diesjährigen Zukunftstag am 16. Januar als Aussteller teilgenommen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und bot Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7 bis 12 umfassende Einblicke in die vielfältigen Praktikumsmöglichkeiten des Regionalparkvereins.


Im Rahmen der Docemus-Hausmesse konnten sich die Jugendlichen über abwechslungsreiche Praktikumsbereiche informieren, darunter Büromanagement, Vereinsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Mediendesign, Eventmanagement, Landschaftspflege und Umweltschutz. Ziel des Regionalparks ist es, junge Menschen zu fördern, ihnen praxisnahe Erfahrungen zu ermöglichen und sie für eine nachhaltige Entwicklung der Region zu begeistern.


„Der Zukunftstag ist eine großartige Gelegenheit, um mit engagierten Jugendlichen in Kontakt zu treten und ihnen die vielfältigen Möglichkeiten eines Praktikums bei uns aufzuzeigen“, so Siglinde Stöllger, Büroleiterin des Regionalparkvereins. „Wir freuen uns, die Kooperation mit dem Docemus Campus Blumberg weiter auszubauen und gemeinsam den Nachwuchs zu stärken.“


Der Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. setzt damit ein deutliches Zeichen für die Bildung und Förderung junger Talente und die nachhaltige Entwicklung der Region.


Text: Sabine Büttner 

01_Zukunftstag_Docemus02_Zukunftstag_Docemus03_Zukunftstag_Docemus04_Zukunftstag_Docemus Fotos: Sabine Büttner, Siglinde Stöllger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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