Kirchen, Schlösser und Parks

Geschichte in Stein und Putz

Die Barnimer Feldmark ist reich an Geschichte und ihren Zeugnissen. Besonders in den letzten zwei Jahrzehnten wurde viel getan, um Kirchen, Schlösser, Herrenhäuser und Parks denkmalgerecht zu sanieren. Viele historische Gebäude erstrahlen inzwischen wieder in altem Glanz. Für Touristen sind sie ein besonderer Anziehungspunkt.

     
     

Dorfkirchen aus dem 13. Jahrhundert 

Die alten Brandenburgischen Dorfkirchen stammen teilweise aus dem 13. Jahrhundert. Kriege, Naturgewalten und Vandalismus konnten ihnen nichts anhaben, denn sie wurden einst aus dem billigsten Brandenburger Baumaterial erbaut - aus massiven Feldsteinen.Sie waren einst sogar die Zufluchtsorte der Dorfbevölkerung.

 

 

Als Wohnsitz seit langem beliebt - Herrenhäuser und Schlösser

Schon seit dem Mittelalter übte die Region einen besonderen Reiz auf die Schönen und Reichen aus.

Prunkvolle Herrenhäuser, Parks und Schlösser zeugen bis heute davon, dass die Barnimer Feldmark ein beliebter Wohnsitz war.

     

Parks im englischen Stil

Berühmte Gartenarchitekten wie Lenné und Pückler waren zu ihrer Zeit vielbeschäftigte Leute. Sie hatten die Idee der englischen Landschaftsgärten nach Deutschland geholt und hier meisterhaft adaptiert. Bedeutende Zeugnisse dieser Gartenarchitektur finden sich auch in der Barnimer Feldmark.

 

Pomeraniaparks

Viele Parks und Gärten haben im Laufe der Zeit ihr ursprüngliches Gesicht verloren. Die Natur holte sich teilweise das Land zurück – die Parks verwilderten, Teichanlagen verlandeten, Skulpturen verschwanden und die Wege überwucherten.

Das gemeinsame deutsch-polnische Projekt im Rahmen des INTERREG IV A - Programmes hat das Ziel, diese Probleme zu thematisieren.